VEREINE

Gesundheit, effektives Training und Regeneration sind die körperlichen Grundlagen für Leistung und Erfolg. Durch Sportsgeist, Fachkompetenz und Leidenschaft können wir auf langjährige Erfahrung im Bereich der Vereinsbetreuung zurückblicken.

Wenngleich wir als Gesundheitspartner von überregional bekannten Fußballvereinen bislang unsere größten Erfolge feiern durften, geht unsere Individual- und Mannschaftsbetreuung weit über den Fußballsport hinaus.

Ein Erfolgsfaktor

Eine vollumfängliche physiotherapeutische Vereinsbetreuung verbessert und stabilisiert nicht nur nachweißlich das Leitungsniveau, die Gesundheit und die Regenerationsfähigkeit der Sportler, sondern beugt auch Rückfällen und Neuverletzungen vor. Für den Ernstfall sind wir jedoch gut und weit vernetzt, so dass wir für jeden Einzelnen den passenden Facharzt oder Spezialisten vermitteln können.

Ein Gewinn für alle

Außerdem erhöht die physiotherapeutische Betreuung nicht nur die Attraktivität des Vereins für Neuzugänge, sondern ebenfalls für das Publikum, welches am Erfolg „seiner“ Mannschaft seine Freude haben wird. Zudem halten wir die Fans auf unserer Facebook-Seite über die neuesten Entwicklungen unserer Vereine auf dem Laufenden.

Fragen Sie uns, wir sind für Sie da,
Ihr PHYSIO CK-Team


TSV Germania Windeck

Der TSV Germania Windeck ist ein Ausnahmeverein in der Region und hat bereits national mit herausragenden Pokalerfolgen auf sich aufmerksam gemacht. 1910 als FC Germania Dattenfeld gegründet, beginnt der heutige Verbandsligist fast 100 Jahre später die Früchte hartnäckiger Arbeit zu ernten.

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2008 sichert sich Germania mit einem souveränen 9. Platz in der Oberliga Nordrhein den Klassenerhalt und zieht in die neugegründete NRW-Liga ein. Ein Jahr später gewinnt der Verein den Mittelrhein-Pokal. Ein Sommermärchen wird durch den Einzug in den DFB-Pokal und das Spiel gegen Schalke wahr.

2010 feiert der Verein sein 100-jähriges Bestehen. Der Mittelrhein-Pokal wird abermals gewonnen. Mit dem FC Bayern München zieht der TSV ein Traumlos und unterliegt im Rhein-Energie-Stadion in Köln vor der Rekordkulisse von 41.100 Zuschauern mit 0:4. Durch einen dritten Platz in der NRW-Liga wird der Einzug in die Regionalliga nur knapp verfehlt.

Am Ende der Folgesaison steht der 2. Platz hinter Rot-Weiß Essen und damit der Aufstieg in die Regionalliga. Aus fiskalischen und technisch-organisatorischen Gründen verzichtet die Germania jedoch auf den Aufstieg sowie auf die Zugehörigkeit zur NRW-Liga und startet in der Verbandsliga Mittelrhein. Zum dritten Mal in Folge geht der Mittelrhein-Pokal nach Dattenfeld und mit der TSG 1899 Hoffenheim wird in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals ein mitreißendes Duell ausgetragen, das nach Verlängerung mit 1:3 verloren ging. Zur Vereinsseite


SpVgg Hurst-Rosbach

Die Spielvereinigung Hurst-Rosbach wurde 1919 gegründet und nach einer kurzen Eigenständigkeit der Mannschaften Hurst und Rosbach sowie den Wirren der Kriegsjahre, dann 1954 wieder zur Spielvereinigung Hurst-Rosbach zusammen geschlossen.

Schon in der Saison 1954/55 gelang Aufstieg in die Bezirksklasse. Doch nach dem Jubel des Aufstiegs erfolgte ein paar Jahre später der Abstieg in die 1. Kreisklasse. Noch tiefer in die 2. Kreisklasse ging es im Jahre 1968. Die großen Zeiten waren erst einmal vorbei. Vordere Plätze in der Kreisliga B wurden in den folgenden Jahren ständig erreicht, so auch die Gewinne der Gemeindemeisterschaften in den Jahren 1978, 1979 und 1980. Stolz blickte die Mannschaft 1987 auf den Erfolg im Kreispokal. Konnte man doch in die vierte Runde einziehen und musste sich erst dort, beim Oberligisten Bad Honnef, geschlagen geben.

Große Veränderungen gab es zur Saison 2010/2011. Der benachbarte TuS Schladern stieg aus der A-Klasse ab und löste seine Seniorenmannschaft auf. Viele Spieler schlossen sich der SpVgg an, die erstmals wieder eine dritte Mannschaft ins Rennen schicken konnte.

Nach einigen Höhen und Tiefen hat sich die 1. Mannschaft heute in der Kreisliga A etabliert, was vor allem der hervorragenden Jugendarbeit geschuldet ist. Zehn Mannschaften spielen derzeit im Namen der SpVgg oder als Jugendspielgemeinschaft um Meisterschaftspunkte, während die „Alten Herren“ lediglich Freundschaftsspiele bestreiten. Zur Vereinsseite